Samstag, 10. August 2013

was man so draus macht

ich mache glaube gerade das maximum aus allem, denn so befreit und glücklich fühlte ich mich selten. es ist erstaunlich was eine genutzte chance für auswirkungen haben kann... ich weiß es voll und ganz zu schätzen.

trotzdem ist es wie immer, irgendjemand versucht einem immer gegen den karren zu pissen. aber ich sage euch, ich kann nur hoffen, dass diese unreflektierten geigen aus meinem alten umfeld irgendwann tatsächlich ihre "quittung" bekommen, wie es ein insider sagte. wenn ihr mich fragt, dann wird aus der kleinen rauchwolke wohl noch ein flächenbrand. naja mein problem ist es nicht mehr, aber ich werde gespannt hinschauen, wann die charmapolizei die tür eintritt.

genug dazu... ich bin gerade auf dem weg nach berlin und verabschiede mich fürs we von münchen 




berlin, berlin, mein leben, mein atem, mein blut

am we habe ich mit einer freundin meine letzten freien tagen genutzt und bin nach viel zu langer zeit mal wieder nach berlin gefahren. es ist wie nach hause kommen. die strassen sind bekannt, die leute zu verstehn und die lieblingsshopps alle vertreten. freunde trifft man zufällig auf der strasse und bleibt auf einen gin tonic, der gefühlt noch nie so gut geschmeckt hat, wie in dem moment. wir haben uns vorgenommen demnächst wieder hin zu fahren und das leben so zu genießen... guter plan.

erst dachte ich, dass es danach jetzt richtig los geht, aber es ist mal komplett anders. mein job lässt mir freiräume, mein chef auch. kommunikation mit kollegen ist erwünscht und sogar ein arbeitsmittel. es geht um die fähigkeiten jedes einzelnen und nicht um umsatz für möglichst wenig personalkosten... kurz um... nach nichtmal einer woche fühle ich mich geschätzter als in den letzten 1,5 jahren. das ist ein tolles gefühl und ich genieße es in vollen zügen

genug gesäusel der abend wartet
xoxo